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Procore

Aufschlag aus einem anderen Debitorenvertrag importieren

Hintergrund

Mit der Funktion "Aus Debitorenvertrag importieren " können Sie vorhandene Aufschlagskonfigurationen von einem Debitorenvertrag in einen anderen innerhalb desselben Projekts ziehen. Dies ist besonders vorteilhaft für ERP-integrierte Workflows, bei denen Projektvorlagen nicht für die Markup-Erstellung verwendet werden können. Anstatt komplexe Aufschlagsregeln manuell neu zu konfigurieren, können Sie sie schnell replizieren, um die finanzielle Konsistenz über alle Verträge hinweg zu gewährleisten.

Wichtige Hinweise

  • Datenmapping: Folgende Felder werden beim Import übernommen:

    • Name des Markups.

    • Prozentsatz (%).

    • Art der Berechnung.

    • Bewerbungskriterien.

  • ERP-spezifische Vorgaben:

    • Das Feld Aufschlag in Kostenvoranschlag exportieren verwendet standardmäßig die Projekteinstellungen Ihres Unternehmens.

    • Das System wählt für dieses Feld die erste verfügbare ERP-Debitorenvertragsposition aus.

  • Erforderliche Benutzerberechtigungen:

    • „Standard“-Berechtigungen oder Berechtigungen auf Administratorebene für das Debitorenvertrags-Tool des Projekts.

Voraussetzungen

  • Ihr Projekt benötigt zwei oder mehr Debitorenverträge.

  • Sie müssen für mindestens einen Debitorenvertrag Aufschläge einrichten.

Schritte

  1. Navigieren Sie zum Debitorenverträge-Tool des Projekts.

  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Aufschlag des Vertrags, dem Sie Aufschläge hinzufügen möchten.

  3. Klicken Sie auf Aus Debitorenvertrag importieren , um die Seitenleiste zu öffnen.
    Hinweis: Diese Aktion löst ein Overlay in der Seitenleiste aus.

  4. Wählen Sie den Quellvertrag aus dem Dropdown-Menü Primärvertrag aus.
    Hinweis: Wenn nur ein weiterer Debitorenvertrag existiert, füllt das System den Namen in diesem Feld automatisch aus.

  5. Klicken Sie auf Importieren.
    Das System kopiert die Aufschlagseinstellungen aus dem Quellvertrag in Ihren aktuellen Vertrag.
    Hinweis: Die Verwendung der Importfunktion hilft dabei, Fehler beim Umgang mit komplexen, mehrstufigen Aufschlägen wie kombinierten horizontalen Gemeinkosten und vertikalen Gewinnaufschlägen zu vermeiden, indem sichergestellt wird, dass die Berechnungslogik für alle Verträge Ihres Projekts identisch ist.